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 Psychatrie-Leben

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BeitragThema: Psychatrie-Leben   Fr Apr 20, 2012 10:04 am

Kapitel 1
Die Welt ist schon seltsam vor nicht einmal sieben Minuten saß ich noch vor dem Fernseher und habe die Leute in diesem langen Stau ausgelacht und jetzt,ja und jetzt sitze ich hier und starre vor mich hin.Ich starre in den Fernseher und höre einer Nachrichtensprecherin zu,sie berichtet über diesen schlimmen Vorfall der sich vor nicht einmal fünf Minuten zu getragen hat.Ein Autofahrer fuhr seitlich mit seinem Fahrzeug von einer Autobahnbrücke.Er landete auf einem anderen Auto,insgesamt sind 3 Leute um's Leben gekommen.Eine Person war der verrückte Fahrer,die anderen 2 Personen meine Eltern.
Ich habe es genau gesehen,ein Hubschrauber flog über dieser Kilometer langen Staukette mit einem Reporter und einem Kameramann an Bord.Dann,ganz plötzlich,hörte man reifen quietschen und sah nur noch wie dieser Irre durch die Bande brach.Der Kameramann hatte schnell reagiert und ran gezoom so das man noch sehen konnte wie das Auto auf dem Opel meiner Eltern landete,ich konnte sogar das Nummernschild ganz genau erkennen.Dann schrie ich auf.

Ich sitze immer noch zusammen gekauert vor dem flimmernden Bildschirm und beobachte die Polizei beim Freiräumen unseres Autos,als mich plötzlich das schrille klingeln des Telefones aus meiner Starre reißt.Ich erhebe mich und schlurfe zum Telefon,hebe den Hörer ab und antworte mit:“Hallo?“
Am anderen Ende ist das Jugendamt.Sie erzählen mir was von wegen,das ich in ein Heim müsste und das Haus und die Möbel verkauft werden würden.Ich bekomme noch nicht einmal das Geld dafür,nein das Geld bekommt der Staat.
Ich habe keine Verwandten weiter,weder Großeltern noch Onkel und Tante.Ich bin ab jetzt allein.Meine Eltern haben ebenfalls den Fehler gemacht keine Patentante oder einen Patenonkel für mich zu bestimmen.So kann ich nun noch nicht einmal zu Familienfreunden,so fern meine Eltern so etwas überhaupt hatten.
Plötzlich wird mir übel und ich renne in die Küche,beuge mich über das Waschbecken,kotze alles erdenkliche aus mir raus.Mein Blick fällt auf das große scharfe Küchenmesser was neben mir liegt.Ich greife danach und halte es mir mit der Spitze über das Herz,dann schüttel ich mit dem Kopf und lasse die Klinge weiter nach unten zu meinem Handgelenk wandern.
Ich trage Wut,Trauer und andere formlose Gefühle in mir,ich will sie rauslassen,an irgendetwas ausüben.Aber mein Verstand sagt mir das mein Körper nicht das richtige für so etwas ist.“Vielleicht der Angestellte vom Jugendamt der bald kommen wird.“denke ich mir,streiche den Gedanken aber sofort wieder aus meinem Kopf.
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